Malerei - Ausschnitt

Das Institut

Entwicklung


Kinder bemalen eine Wand

Menschen in Bewegung

Kinder mit Mosaiken im Garten
Das Institut für Kunsttherapie und Forschung wurde am 19. November 2004 gegründet. Das Institut ist eine Einrichtung der Fachhochschule Ottersberg.

In der Gründungserklärung des Instituts heißt es:

"Das Institut für Kunsttherapie und Forschung ist ein Raum für die Begegnung und für den Austausch von kunsttherapeutischer Praxis und wissenschaftlicher Forschung, in dem künstlerisches Gestalten und Handeln die Grundlage für Künstlerische Therapien ist"

Zu den Aufgaben des Instituts zählen

  • die wissenschaftliche Erforschung und Begründung kunsttherapeutischer Praxis
  • die Konzeption, Förderung und Durchführung praxisorientierter Forschungsvorhaben
  • die Entwicklung und Realisierung von Weiterbildungsprogrammen
  • die wissenschaftliche Unterstützung und Begleitung kunsttherapeutischer Praxisprojekte

Die Fachhochschule Ottersberg kann auf eine über 40-jährige Tradition zurückblicken und damit auf eine Zeit, in der sich die Kunsttherapie als therapeutische Disziplin national und international aus unterschiedlichsten Impulsen heraus entwickelt hat. Seit ihren Anfängen hat die künstlerische Arbeit in der Ausbildung an der Fachhochschule Ottersberg eine zentrale Stellung, da nach ihrem Selbstverständnis das schöpferische Vermögen des Einzelnen und seine künstlerischen Potentiale in der kunsttherapeutischen Praxis im Mittelpunkt stehen. Mit der Etablierung der Kunsttherapie in verschiedenen Anwendungsfeldern in den letzten Jahrzehnten stellte sich aber auch immer mehr die Frage nach der wissenschaftlichen Fundierung der beruflichen Praxis. An der Fachhochschule Ottersberg führte das im November 2004 zur Gründung des Instituts für Kunsttherapie und Forschung und 2 Jahre später im September 2006 zur Einrichtung einer wissenschaftlichen Professur für Forschung und wissenschaftliche Grundlagen der Kunsttherapie.
Der Gründungsimpuls für das Institut für Kunsttherapie und Forschung ging auf KunsttherapeutInnen zurück, die selber über lange berufspraktische Erfahrungen verfügten und aus dieser Perspektive Wissenschaft und Forschung an der Hochschule inaugurieren  wollten. Die ersten Grundsteine des Instituts für Kunsttherapie und Forschung verdanken sich so sowohl dem künstlerisch ausgerichteten Profil der Hochschule als auch der Orientierung auf die kunsttherapeutische Praxis.

Inzwischen hat das Institut auf dieser Grundlage eine Forschungspraxis entwickelt, die zum einen anwendungsbezogen und an der künstlerischen Praxis orientiert ist, zum anderen eine schwerpunktmäßig  transdisziplinär ausgerichtete Grundlagenforschung zum Inhalt hat. In diesem Rahmen haben sich in den letzten Jahren inhaltliche Schwerpunkte und verschiedene Forschungsbereiche am Institut herausgebildet. In seiner Forschungsarbeit hat das Institut vielfältige Kooperationen in verschiedene Praxisfelder und zu anderen Hochschulen und Instituten aufgenommen. So hat die Projekt-Kooperation und forschungsbezogene Kommunikation mit anderen akademischen Einrichtungen zu hochschulübergreifenden Projekten wie z.B. der Implementierung der Literaturdatenbank „arthedata“ oder dem „Forschungsverbund Kunsttherapie“ geführt.

 
In Zusammenarbeit mit der

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