Malerei - Ausschnitt

Forschungsfeld FH

Studentische Projektarbeit des Instituts für Kunsttherapie und Forschung



Das Projekt Forschungsfeld FH wurde im Sommertrimester 2009 von den studentischen MitarbeiterInnen des Instituts für Kunsttherapie und Forschung initiiert. Den Studierenden der Fachhochschule Ottersberg wird mit diesem Projekt ein Ort eröffnet, in dem vielfältige Fragen und Themen im Bezug auf ihre unmittelbare Umgebung, dem Kommunikation und Interaktion der KommilitonInnen untereinander und den Studienbedingungen an der FH diskutiert, sowie mit unterschiedlichen qualitativen und ästhetischen Mitteln bzw. Methoden gemeinsam erforscht werden. Ziel dieses Projektes ist es studentische Forschungsinteressen zu stärken, das breite Repertoir an Forschungsmitteln praxisnah kennen zulernen und diese gemeinsam unter Nutzung des künstlerischen Repertoirs zu erproben.

"Prost Mahlzeit"

Künstlerisch- kuIturelle - ,,Brieffreundschaften” zwischen Studierenden der FH Ottersberg (FHO) und der HKT Nürtingen (HKT)

Projektleitung: Sabrina Loll, Elisabeth Pilhofer, Hanna Mertins

Im Rahmen der Arthedata—Arbeitskonferenz im Oktober 2010 entstand im Gespräch zwischen Studierenden beider Hochschulen die Idee eines künstlerischen Austausches, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Ausbildungsstätten kennen zu Iernen und einen persönlichen Kontakt zwischen den Studierenden zu ermöglichen. Im Rahmen des Projekts ,,Prost Mahlzeit" wurde diese Idee verwirklicht.

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AG "Interkulturalität an der FH"

Ein studentisches Forschungsprojekt des Instituts für Kunsttherapie und Forschung mit Studierenden der FH Ottersberg

Projektdauer: Herbsttrimester 2009 - Sommertrimester 2010

AG-Leitung: Andrea Hoesmann
AG-Teilnehmer: Sanaz Azizi, Heike Weber, Anna Dämpfle

Projektleitung: Jill Cebeli


Im Herbsttrimester 2009 bildete sich die Arbeitsgemeinschaft zum Thema Interkulturalität an der FH aus Studierenden des Studiengangs "Kunst im Sozialen. Kunsttherapie und Kunstpädagogik".  Ausgangspunkt war das hohe Interesse an dem Vorhandensein von Eigen- und Fremdkulturen an der Fachhochschule, sowie dem Grad und der Art und  Weise, wie diese an der Fachhochschule in Erscheinung treten und von Bedeutung sind. Zur Untersuchung der kulturellen Vielfalt und Unterschiedlichkeit an der FH wurde ein Interview mit Leitfaden und narrativen Anteilen mit StudentInnen und Angehörigen der FH durchgeführt. Im Zentrum der Untersuchung stand die Frage nach dem individuellen „inneren" und "äußeren" Erleben und die individuelle Bedeutungsdimension von „zu Hause“. Zudem wurden die Befragten gebeten in ihrer jeweils eigenen Sprache (Muttersprache oder Dialekt) zu antworten und ihr Empfinden von „zu Hause“ im eigenen Körper für die fotografische Evaluation mit Hilfe einer Schablone (Haus) bildlich in Szene zu setzen.

Mit der Ergebnispräsentation ist es der studentischen Arbeitsgemeinschaft „Interkulturalität an der FH“ gelungen, dem Betrachter die individuelle Bedeutungsdimension von Kultur an der FH visuell und auditiv, als auch persönlich und authentisch erfahr- und wahrnehmbar zu machen. In der Ergebnispräsentation werden insbesondere die unterschiedlichen Zugänge: qualitativ-deskriptive, künstlerisch-ästhetische, interaktiv und erfahrungsbezogene innovativ zusammengeführt.

Flyer (.pdf)

Film der AG "Interkulturalität an der FH"



"Das gehört hier nicht hin! - Eine ästhetische Fotoevaluation der FH Ottersberg"

Ein studentisches Forschungsprojekt des Instituts für Kunsttherapie und Forschung, durchgeführt von Johannes Graf, Student im 4. Trimester des Studiengangs Kunst im Sozialen an der FH Ottersberg.

Projektdauer: Wintertrimester 2009 - Herbsttrimester 2010

Projektteilnehmer: Johannes Graf

Projektleitung: Jill Cebeli

Gehört das hier hin? Oder haben wir uns nur daran gewöhnt?
Das sind die Fragestellungen, die einem kommen können, wenn man hinsieht: in die Ecken und Winkel, in die Luft, an Fassaden und Wände. Johannes Graf hat in dieser Hinsicht erstaunliche Entdeckungen an der Fachhochschule gemacht, indem er das festgehalten hat, was ein jeder sieht. Er hat mittels fotografischer und filmischer Medien das Gelände und die Räumlichkeiten der FH nach weitgehend "unbemerkten" Phänomenen, sowie für die Fachhochschule Ottersberg "spezifischen" Merkmalen beispielhaft untersucht.

Seine Ergebnispräsentation umfasst eine Videoarbeit und zwölf kleinformatige Fotografien, welche an den darauf abgebildeten Orten ausgestellt werden.

Die Präsentation soll als Aufforderung an die Studierenden dienen, sich selber auf die Suche zu begeben und mittels fotografischer und filmischer Medien die FH nach "eigenen" Orten und Phänomenen hin zu untersuchen.  Die eingereichten Arbeiten werden im Institut gesammelt und im kommenden Trimester an der FH in einer Ausstellung präsentiert.


Flyer (.pdf)


 
In Zusammenarbeit mit der

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