"Das unvermittelbare Dritte"

Interview mit Paolo Knill
„Das unvermittelbare Dritte“ als wesentliches Element kunsttherapeutischer Praxis wurde vor 20 Jahren von Paolo Knill in den wissenschaftlichen Diskurs eingeführt. Er charakterisierte damit jenen Moment, in dem aus einer therapeutischen Begegnung unvermittelt etwas Neues hervorgeht oder auftaucht. In der Entwicklung der jungen kunsttherapeutischen Disziplin war das vor 20 Jahren ein Meilenstein für eine phänomenologische Theoriebildung in der Kunsttherapie. In dem hier vorliegenden Interview aktualisiert Knill seine Überlegungen über das Dritte. Es wurde am 12. November 2010 in Bremen aufgezeichnet.

Zum kompletten Interview

Das Interview (Ausschnitt)

Um diesen Film anzuzeigen muss Javascript aktiviert
und der Flash Player installiert sein.
 
In Zusammenarbeit mit der

Logo der HKS Ottersberg